5 Gründe, öfter mal das Handy auszuschalten

Dass der Begriff „Smombie“ 2015 zum „Jugendwort des Jahres“ gewählt wurde, spricht Bände. Wer es nicht wusste: „Smombie“ ist ein zusammengesetzter Kunstbegriff aus den Bestandteilen „Smartphone“ und „Zombie“ und beschreibt Menschen, die sich quasi ohne Mitmenschenkontakt nur noch aufs Smartphone starrend durch die Welt bewegen – wie Zombies eben.

Diese grassierende Gewohnheit können Sie überall um sich herum beobachten. In der Bahn, an der Bushaltestelle, im Supermarkt, auf den Gehwegen: überall von Smartphones hell bläulich beleuchtete Gesichter. Fast jeder weiß, dass es so nicht weitergehen sollte – aber die wenigsten schaffen es, sich an ein gesundes Maß „Smartphonenutzung“ zu halten. Deshalb haben wir heute für Sie 5 gute Gründe zusammengestellt, das Handy öfter mal beiseite zu legen … oder möglichst komplett auszuschalten:

  1. Smartphones sind moderne Sklavenhalter: Mit eingeschaltetem Handy sind Sie für alle, die Ihre Nummer oder E-Mail-Adresse kennen, immer und überall erreichbar. Einfach nicht reagieren ist keine gute Idee – die meisten Messenger zeigen an, ob Sie gerade online sind. Und was macht das dann für einen Eindruck bei Chef, Partner & Co.? Besser ist, wenn Sie mit Fug und Recht sagen können: „Ab Feierabend/Wochenende ist bei mir das Handy aus, und berufliche Mails beantworte ich grundsätzlich erst am Montag. Sie gewinnen dabei viele wertvolle Stunden für Freunde, Familie … und natürlich auch für sich selbst.
  2. Bildschirmstrahlung lässt die Haut vorzeitig altern: Neben den bekannten UVA- und UVB-Strahlen, Feinstaub und weiteren Umweltbelastungen droht unserer Haut in unserer modernen Umwelt eine zusätzliche Gefahr durch den Blaulicht-Anteil in allgegenwärtiger Bildschirmstrahlung. Blaulicht, das der menschliche Körper in sehr kleinen Dosen nur aus Tageslicht kennt, bringt die natürlichen Reparaturmechanismen innerhalb der Hautzellen aus dem Takt. Der Clou: Diese Reparaturarbeiten geschehen ausschließlich nachts … und wenn die Haut tagsüber oder sogar nachts im Bett zu viel Blaulicht abbekommen hat, etwa vom Smartphone-Bildschirm, kann sich das in frühzeitig knittrig-fahler Haut, tiefen Augenringen und Verlust von Hautfeuchtigkeit widerspiegeln. Durch eine energische Verringerung der täglichen Bildschirmzeit ist schon viel erreicht – aber noch besser ist es, Tageskosmetik mit einem sogenannten Anti-Pollution-Komplex zu verwenden, die durch ihre spezielle Zusammensetzung Schutz vor dem fatalen „Digital-Aging“ bietet. CHANNOINE hat einen solchen Komplex z. B. in der Multi Benefit Day Shield Prime-Creation Vegan Formulation eingesetzt.
  3. Eine „Aus-Zeit“ pflegt den Akku. Experten sind sich einig, dass das (z. B. nächtliche) Aufladen im komplett ausgeschalteten Zustand nicht nur schneller geht, sondern auch die Lebensdauer des Akkus verlängert.
  4. Handystrahlen beeinflussen potenziell menschliche Hirnwellen. Die Forschungen hierzu sind noch nicht abgeschlossen, aber einige weisen darauf hin, dass die elektromagnetische Strahlung, die von einem eingeschalteten Smartphone ausgeht, unsere sensiblen Gehirnwellen stören könnte. Dafür spricht z. B., dass viele Menschen über schlechte Konzentration am Arbeitsplatz oder unruhigen Nachtschlaf berichten, sobald das Handy im Raum ist. Der sogenannte Flugmodus reduziert die messbare Strahlung zwar, aber sicherer ist es, das Handy gar nicht erst mit ins Schlafzimmer zu nehmen oder es vollständig auszuschalten.
  5. Handys sind wahre Datenkraken. Wo auch immer Sie mithilfe Ihres Handys navigieren, welche Apps auch immer Sie benutzen, was auch immer Sie online einkaufen: Ihr Smartphone merkt sich alles und verwandelt Sie in ein transparentes Medium. Die gesammelten Daten wiederum werden ohne Ihr Wissen an verschiedene Unternehmen weitergeleitet, die sie für unterschiedliche Zwecke nutzen, etwa um Ihnen „maßgeschneiderte“ Angebote für Dinge aufs Handy zu beamen, die Sie überhaupt nicht brauchen, oder politische Meinungen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Um zumindest einigermaßen safe zu sein, sollten Sie zumindest Ortungsdienste dauerhaft ausschalten und Ihre Privatsphäre-Einstellungen in allen genutzten Apps gründlich überprüfen.