Der Attitude-behaviour-gap oder: Warum tun wir oft nicht, was wir eigentlich gern tun wollen?

Kennen Sie das? Sie nehmen sich eine gute Sache vor, zum Beispiel ab sofort weniger Verpackungsmüll zu produzieren, mehr Sport zu machen oder sich endlich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen, zur Ruhe zu kommen. Und dann ziehen die Monate ins Land und von dem guten Vorsatz bleibt keine Spur. Obwohl wir es wirklich, wirklich wollen, weil es ja eine ganze Menge guter Gründe für diese Vorhaben gibt!

Verhaltensökonomen haben für diese klaffende Lücke zwischen hehren Vorsätzen und tatsächlichem Verhalten sogar einen Fachbegriff: „Attitude-behaviour-gap“ (englisch für „Vorhaben-Verhaltens-Lücke“). Denn aus irgendwelchen Gründen schafft man es einfach doch nicht, seine Pläne umzusetzen. Irgendwie kommt immer etwas dazwischen: Die plastikverpackten Himbeeren sind doch sooo gesund – und im Sonderangebot obendrein!
Zum Joggen ist es gerade viel zu kalt, es nieselt gar – da würde ich mich doch bestimmt erkälten? Und wo soll all die Zeit herkommen für Peelings, Gesichtsmasken & Co.?

Unsere Tipps, damit gute Vorsätze doch noch „ins Tun“ kommen:

  • Seien Sie in erster Linie ein bisschen nachsichtig mit sich selbst. Vielleicht haben Sie sich (typischerweise etwa zu Neujahr) einfach zu viel auf einmal vorgenommen? Lassen Sie es lieber langsamer angehen, als nach kurzer Zeit frustriert über Ihre eigene „Schwäche“ zu sein. Natürlich ist es nicht ideal, immer wieder mal doch zum eingepackten Obst zu greifen – aber besser als Fastfood ist es allemal, und solange Sie die Verpackung fachgerecht recyceln, müssen Sie sich deshalb auch kein schlechtes Gewissen machen.
  • Legen Sie den Anspruch beiseite, alles sofort perfekt machen zu wollen. Es entzerrt den Druck auf sich selbst ungemein, wenn man mit einem gewissen Maß an vertretbarer Unperfektion zufrieden und stolz darauf ist, dass überhaupt etwas verändert wurde.
  • Motivieren Sie sich mit netten Kleinigkeiten: Die Fitnesseinheit im Studio fällt doch z. B. gleich etwas leichter, wenn danach eine heiße Dusche mit herrlich duftendem, pflegendem Daily Recreation Hydrophilic Oil Treatment auf Sie wartet? Vielleicht können Sie sogar ein „Paar-Event“ draus machen und einen Abend pro Woche ganz fest fürs gemeinsame Sporteln reservieren. Herren bekommen als „After-Sport-Motivation“ dann das dynamisch-frische Gentle Body and Hair Cream-Shampoo in die Tasche gepackt.
  • Machen Sie Dinge unkompliziert und nutzen Sie die freiwerdende Zeit für Angenehmes! So sparen Sie bei z. B. jedem Haarewaschen die Weichmacher-Einwirkzeit, wenn Sie statt normalem Conditioner das Stunning Hairhealth Conditioner Leave in Elixier verwenden. Bereiten Sie – etwa mit den tollen Rezepten aus unserer VITAPROOF-Rezeptdatenbank – von einer Zutat eines Gerichts (z. B. Reis, eine Gemüsesorte, Nudeln) gleich die doppelte Menge zu und machen am nächsten Tag ganz komfortabel etwas Neues daraus. Nutzen Sie für längere Fahrstrecken auch mal den Zug anstelle des Autos; wer sich nicht auf die Straße konzentrieren muss, kann in Ruhe ein gutes Buch lesen, sich mit netten Mitreisenden unterhalten oder Musik (mit Kopfhörern) hören. Ganz nebenbei tun Sie auch noch etwas für die Umwelt.
  • Statt lästiger Diätpläne für die Bikinifigur: Machen Sie unseren leckeren „Sommerfigur-Drink“ NUPREM Plus zu Ihrem ständigen Begleiter! Ob Sie einen Tag pro Woche zum NUPREM Plus-Tag machen oder einfach mal ein paar Tage hintereinander das Abendessen ersetzen, entscheiden Sie einfach danach wie Sie sich am wohlsten fühlen.
  • Mit ein wenig Fantasie und Flexibilität werden Sie schon bald einen Blick für alles Wesentliche, das für Sie wichtig ist, entwickeln und dann wird alles leichter.

Immer aber gilt: Jeder kleine Schritt zählt. Lassen Sie sich nicht verrückt machen! Seelenruhe und Zufriedenheit sind hohe Güter, die man durchaus mit Nachdruck verteidigen darf und soll.