Rinde soll gesund sein? Ich bin doch kein Specht!

Bei Tee denkt man weniger an Bäume, eher an zarte Blüten, Blätter und Wurzeln. Aber Rinde? Das ist doch eher ein Ding für Waldtiere oder Survival-Experten! Weit gefehlt: Baumrinden gehören absolut zu den arzneilich wirksamen Pflanzenteilen. Die Rinde des in Mittel- und Südamerika beheimateten Lapacho-Baums ist zum Beispiel extrem mineralstoffhaltig und gilt bei den Einheimischen geradezu als Universalheilmittel.

Der Chinarindenbaum liefert das Chinin, das Bitter Lemon und Tonic Water seinen charakteristischen Geschmack verleiht. Die Engländer mischten den Stoff in solche Getränke, um in tropischen Gebieten der Malaria zu begegnen. Noch heute wird Chinin zur Behandlung der Malaria tropica verwendet und spielt wegen seiner fiebersenkenden und schmerzlindernden Wirkung auch in Erkältungsmitteln eine Rolle. Die Rinde der Silberweide wiederum enthält Salicylsäure, den Grundstoff des Aspirins. Seit dem Mittelalter wird der Stoff der Weidenrinde zur Linderung von Schmerzen, gegen Fieber, Gicht und Rheuma eingesetzt. Die Weide – Salix alba – verlieh der Salicylsäure auch ihren Namen.

In den Produkten von NOBUSAN-Nutrition sind neben dem Vitalstoffspender Lapacho vor allem auch ein Extrakt aus Pinienrinde enthalten, denn die ist neben Rotwein und Traubenkernen ein erstklassiger Lieferant für Oligomere Pro(antho) Cyanidine, kurz OPC oder auch Vitamin P genannt. Dahinter verbirgt sich ein exzellentes Mittel gegen Freie Radikale, die unsere Zellen schädigen. Pinienrindenextrakt findet sich daher in den Präparaten NATRAL OPC Plus, LIBRACTOL Plus sowie EXELORYL für maximale Vitalität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter.

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