Was sind eigentlich … Mizellen?

Seit einiger Zeit sind sie in aller Munde - die sogenannten Mizellen. Der Siegeszug solcher Hochleistungsreinigungsrezepturen begann bei Abschmink-Produkten und fand dann Eingang in Reinigungslotions und -gels.

Aber was sind diese Mizellen eigentlich genau?

Bei ihnen handelt es sich um besonders hautverträgliche, milde und vor allem effiziente Tensid-Molekülgruppen. Sie besitzen, bedingt durch ihre jeweilige elektrische Ladung, einen „fettliebenden“ Kern und eine „wasserliebende“ Hülle. Stoßen sie während des Reinigungsprozesses auf Schmutz – besonders Fettschmutz wie Make-up oder Hauttalg – schließen sie diesen sofort in ihrem Kern ein. Stellen Sie sich das einfach so vor, als wenn Sie mit einem Papiertuch einen Fleck aufwischen und das Tuch danach zusammenknüllen, damit Sie sich nicht die Finger schmutzig machen. Durch ihre wasserliebende Hülle lassen sich Mizellen danach mühelos, völlig ohne Reiben mit Wasser vollständig abspülen, ohne dass dabei aber zu viel des hauteigenen Sebums mitgenommen wird. Deshalb sind auf Mizellen basierende Reinigungsgels und -lotions auch extrem mild und sogar für empfindlichste Hautbilder geeignet. Durch das regelrechte „Heraussaugen“ der Schmutzpartikel aus den Poren haben danach auch pflegende Wirkstoffe einen optimierten Wirkungsgrad, weil sie tiefer eindringen können.

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