Wenn die „Tage vor den Tagen“ zur Qual werden: Tipps gegen PMS

Frauen, die unter PMS leiden, möchten sich für mehrere Tage im Monat wahlweise am liebsten verkriechen oder alles kurz und klein schlagen – und manch geplagter Lebenspartner bezeichnet seine Frau währenddessen, wenig liebevoll, sogar als „Zombie“.

Tatsächlich kann das Prämenstruelle Syndrom die Persönlichkeit einer Frau derart verändern, dass man beinahe meint, man kennt sie nicht mehr. Man nimmt an, dass bestimmte hormonelle Schwankungen (Progesteron und Gestagen) während des Menstruationszyklus für die zahlreichen Symptome von PMS ursächlich sind:

Zum Beispiel:

  • Depressive Verstimmung und Antriebslosigkeit
  • Reizbarkeit bis hin zur Aggression
  • Allgemeine „Dünnhäutigkeit“
  • Hautbeschwerden (Akne, trockene Haut)
  • Heißhungerattacken
  • Wassereinlagerungen in den Beinen
  • Spannende Brüste
  • Migräne
  • Schlafstörungen
  • Blähbauch

und vieles mehr.

Warum manche Frauen von PMS betroffen sind und andere nicht, ist bis heute nicht abschließend geklärt. Sicher ist jedoch, dass man mit einem möglichst gesunden, bewussten Lebenswandel dazu beitragen kann, die PMS-Symptome in Schach zu halten.

So ist etwa ein regelmäßiger Schlaf-/Wach-Rhythmus ebenso wichtig wie genügend Bewegung – am besten an der frischen Luft. Genügend Sonnenlicht hilft dem Körper nämlich bei der Produktion von Vitamin D, das bekannt dafür ist, Stimmungsschwankungen positiv zu beeinflussen.

Eine vitalstoffreiche Ernährung versorgt den Körper mit allem, was in belastenden Situationen wichtig ist. Unterstützend kann auch sein, Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Tai Chi, Progressive Muskelentspannung oder Yoga in den Alltag zu integrieren. Sollten Sie übergewichtig sein, versuchen Sie, langsam und bewusst Normalgewicht zu erreichen, denn ein hoher BMI fördert PMS. Vielen Frauen hilft die Naturheilkunde, z.B. Homöopathie oder Bachblüten – suchen Sie sich hier einen guten Therapeuten. Unterstützen können Sie jegliche Maßnahme mit  Kräutertees aus Frauenmantel, Johanniskraut, Rotklee und Melisse.

Mit dem Frauen-Spezialprodukt  ANIMYL von NOBUSAN-Nutrition können außerdem neben einer ausgewählten Vitaminmischung Pflanzenextrakte wie z.B. Rotklee den Zyklus regulieren und so nicht nur gegen Wechseljahresbeschwerden & Co., sondern auch gegen PMS wirken. Ansonsten gilt: Gehen Sie offen mit Ihrem Problem um. PMS ist keine Schande! Erzählen Sie Ihrem Umfeld davon und bitten Sie um Verständnis, wenn „es wieder mal soweit ist“. Verständnisvolle Mitmenschen werden Ihnen dann gegebenenfalls einfach etwas mehr als sonst aus dem Weg gehen oder Sie ein bisschen entlasten. Einen Versuch ist es allemal wert! 

Wir wünschen Ihnen mit unseren Tipps gegen PMS eine gute und weitgehend  beschwerdefreie Zeit. 

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