Ein Food-Trend, den man kennen sollte: Buddha Bowls

Derzeit begegnen sie uns überall, vor allem auf bildlastigen Plattformen wie Instagram oder Pinterest: Buddha Bowls. Und das liegt nicht nur daran, dass die aus vielen verschiedenen frischen Zutaten zusammengestellten, liebevoll mit Kräutern, Sprossen & Co. garnierten „gemischten Schüsseln“ so wahnsinnig fotogen sind. Nein, hier hat schlicht jemand ein paar Weisheiten über gesunde Ernährung wörtlich genommen, logisch kombiniert und – gottlob! – so präsentiert, dass man gar nicht daran vorbei kann, ohne dass einem das Wasser im Munde zusammenläuft. Und das gilt allumfassend; selbst eingefleischte Fastfood-Liebhaber oder Schnitzeljunkies greifen bei den appetitlichen, ausgewogenen und gesunden Schüsseln gerne zu.

Kein Wunder, dass dieser Trend auch uns bei  VITAPROOF begeistert! Entsprechend werden bei uns   schon fleißig Lieblingsrezepte ausgetauscht.

Warum eigentlich „Buddha Bowl“?

Zur Herkunft des Namens gibt es unterschiedliche Theorien. Die einen leiten den Begriff davon ab, dass die traditionell prall gefüllte Schüssel an den runden Bauch eines Buddhas erinnert. Andere sagen, es käme schlicht daher, dass der Genuss so satt und zufrieden macht, wie die namensgebende Gottheit stets dargestellt wird. Und die dritte Erklärung bemüht die aus dem Zen-Buddhismus stammende, japanische Speisetradition des sogenannten Ōryōki – eine ritualisierte, meditative Art der achtsamen Nahrungsaufnahme, in deren Ablauf eine „Hauptschüssel“ namens zuhatsu (= Buddha-Schüssel) eine tragende Rolle spielt.

Das Grundrezept

Buddha-Bowls zählen vermutlich zu den individuellsten Gerichten überhaupt. Trotzdem gibt es einen ungefähren Grundaufbau, an dem man sich orientieren sollte, um am Ende tatsächlich den vitalstoffbepackten Genuss vor sich zu haben, den man angepeilt hat. Was uns besonders gut gefällt: Vegetarier und Veganer werden mit dem Konzept genauso glücklich wie Fans von Fisch oder Fleisch; jeder sucht sich einfach die Zutaten aus, die er persönlich mag. Die Prozentrechnung sieht dabei ungefähr so aus:

  • ca. 10 % Salatbasis (frischer Feldsalat, Babyspinat, Löwenzahn, Chicorée … mixen Sie nach Lust, Laune und saisonaler Vorliebe!)
  • ca. 20 % gute Kohlenhydrate (gekochter Quinoa, Couscous, Ramen-Nudeln, Reis, Bulgur, gekochter Buchweizen, Haferflocken, gekochter Grünkern … hier ist alles möglich)
  • ca. 20 % Gemüse, roh, gedünstet oder gebraten – aber niemals frittiert! (Brokkoli, Blumenkohl, Zuckerschoten, geraspelte Karotten oder Zucchini, Salatgurkenscheiben, milchsauer vergorene Rote Bete, gebratene Pilze, Paprikastreifen … je bunter, desto besser!)
  • ca. 20 % gute Proteine (gebratener Tofu, gebratener Fisch oder mageres Fleisch, gekochte Kichererbsen oder Linsen, Eier, Bohnen … tut Muskeln und Nerven gut!)
  • ca. 15 % gesunde Fette (Walnüsse, Avocado, Cashewkerne, Mandeln, Erdnüsse … weil gute Fette eben nicht fett machen!)
  • ca. 10 % Früchte der Saison, bei süßen Frühstücks-Bowls auch mehr
  • ca. 5 % Topping fürs Auge, die Abwechslung und den „gewissen Biss“ (zerbröckelter Feta,  geröstete Sonnenblumen-, Pinien- und Kürbiskerne, Sesam, frische Alfalfa- oder Sojasprossen, Kokosflakes … erlaubt ist, was schmeckt und gesund ist!)
  •  Das „verbindende Element“ ist ein Dressing, das zwar zu allen Bowl-Inhalten gegessen, aber keinesfalls direkt über alles gleichzeitig gegossen werden darf. Platzieren Sie es vielmehr als großen Klecks in die Mitte oder an den Rand; recht flüssige Dressings dürfen es sich auch in einer Minischüssel inmitten aller anderen Zutaten gemütlich machen. Geeignet sind aber vor allem pastöse Texturen wie Kichererbsen- oder Erbsenhummus; Sesampaste/Tahin; pikant gewürzte Rührdressings aus Limettensaft und Nussmus, etwas gutem Pflanzenöl (z. B. Sonnenblumen-, Oliven-, Traubenkern-, Lein- oder Hanföl) und Sojasauce; (Soja-)Jogurt mit einem Spritzer Limettensaft, Sojasauce, Knoblauch und Chili … lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!)

Der besondere Tipp: Um der sowieso schon supergesunden Bowl einen zusätzlichen Extrakick an Vitalstoffen mitzugeben, peppen Sie Ihr Dressing doch mal mit einem Esslöffel OPTABIAL PLUS Pulver auf, unserem „grünen Wunder“ aus Gemüsen und Algen! Die NOBUSAN Powersaft-Formulierungen ALOE VERA PREMIUM PLUS und NONI XTRA PLUS optimieren natürlich ebenso jeden Speiseplan und „vertragen“ sich perfekt mit allen anderen Zutaten.

Am besten besorgen Sie sich eines der vielen populären Buddha-Bowl-Rezeptbücher oder durchforsten das Internet nach Ideen. Aber Vorsicht – die bunten Kombi-Schüsseln machen nicht nur satt und gesund, sondern auch glücklich … es besteht also akute Wiederholungsgefahr!