Manche mögen’s eben nicht heiß: Was aber kann man...

...gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren tun?

Wenn auf dem Laufband oder in der Sauna der Schweiß in Strömen fließt, ist das nicht weiter verwunderlich und auch gut so. Doch wenn Frauen im mittleren Alter immer wieder von Hitzewallungen heimgesucht werden, hat das ganz andere Gründe. Ab Ende 40, Anfang 50 verändert sich nämlich der Hormonhaushalt grundlegend: Die Wechseljahre (auch Klimakterium genannt) stehen vor der Tür. Zu den am meisten verhassten „Nebenwirkungen“ dieser Zeit zählen die berüchtigten Hitzewallungen.

Manche Frauen wachen regelmäßig nachts nassgeschwitzt auf, anderen bricht mehrmals täglich am ganzen Körper oder auch nur an bestimmten Körperstellen der kalte Schweiß aus.Dieser klimakterische Schweiß hat mit dem Schwitzen bei sportlicher Betätigung nicht viel gemein und entwickelt meist auch keine übermäßigen Gerüche. Unangenehm ist es dennoch, plötzlich mit nassen Achseln, durchgeschwitztem Blusenrücken oder nassem Nackenhaar dazustehen. Auch ein Wechseln der Bettwäsche nachts um 3 zählt meist nicht unbedingt zu den Lieblingsbeschäftigungen.

Natürlich kann man dem Absacken des Östrogenspiegels, dem die meisten Wechseljahresbeschwerden anzulasten sind, durch ein Hormonpräparat supplementieren. Doch dies ist in mancherlei Hinsicht umstritten; so ist z. B. noch immer nicht ganz klar, ob manche Brustkrebsarten und auch Thrombosen durch das künstlich zugeführte Hormon begünstigt werden. Machen sich außer Hitzewallungen keine massiven Beschwerden wie etwa Osteoporose bemerkbar, sollten Sie deshalb unbedingt zunächst auf die Natur vertrauen und ihr eine Chance geben!
Die Vitalstoff-Experten von NOBUSAN-Nutrition haben zu diesem Zweck das Spezialmittel ANIMYL für die Frau entwickelt. In den angenehm zu schluckenden Kapseln sind wertvolle, nachweislich hormonaktive Phyto-Wirkstoffe nebst hochdosierten Vitalstoffen zu einem einzigartigen Nahrungsergänzungskomplex konzipiert. Yamswurzel, Rotklee, Schisandra und chinesisches Dong Quai wirken positiv auf die körpereigene Östrogenproduktion ein, während die Gefäßelastizität von einem Extrakt aus Japanischem Staudenknöterich mit seinem hohen Gehalt an Resveratrol profitiert. Zellaktives Vitamin B6 und B12 sowie Coenzym Q10 vervollständigen die Rezeptur. Bei regelmäßiger und dauerhafter Einnahme können sich dadurch auch  Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder leichte Stimmungsschwankungen spürbar verbessern. Kundinnen berichten auch immer wieder von der Stimulanz ihres sexuellen Antriebs, besserer Allgemeinstimmung, elastischerem Gewebe und einer spürbar besseren Vitalität.

Speziell gegen „wallende Hitze“ können Sie aber noch mehr tun:

  • Täglich 2 bis 3 Tassen lauwarmen Salbeitee trinken! Dazu eignet sich frischer Salbei aus dem Garten oder dem Blumenkübel ebenso wie gekaufter Salbeitee aus der Apotheke oder dem Bioladen.
  • Brühen Sie von dem Tee am besten gleich einen ganzen Liter auf. Mit etwa einem Drittel davon tränken Sie einen Waschlappen und reiben oder tupfen nach dem morgendlichen Duschen den ganzen Körper ab. Nicht abwaschen, einfach antrocknen lassen! Bei stark schwitzenden Händen baden Sie auch Ihre Hände für 10 Minuten in dem Sud.
  • Wenn Sie vor allem nachts unter Hitzewallungen leiden: Duschen Sie abends kurz vor dem Zubettgehen lauwarm – nicht kalt und nicht heiß! Danach mit o. g. Salbeisud abtupfen. Verzichten Sie bei starkem Schwitzen z. B. in Kniekehlen, Ellenbogenbeugen, Brust- und Pofalten an diesen Stellen auf Bodylotion. Keine Sorge: Bei Benutzung eines hochwertigen Duschgels wie etwa des herrlich duftenden CHANNOINE Skin Harmonizing Shower Fluids haben Sie an solchen Stellen auch keine „Austrocknungserscheinungen“ zu erwarten.
  • Meiden Sie, wenn möglich, scharf gewürzte Speisen und einheizende Getränke wie etwa Ingwertee. Auch Alkohol und Kaffee können die Schweißproduktion anregen.
  • Übergewicht begünstigt Schwitzen auch im Klimakterium. Beim Abbau überschüssiger Kilos helfen Kalorienreduktions-Tage, die z. B. mit Unterstützung unseres „Topfigur-Drinks“ NUPREM Plus besonders einfach sind.
  • Tragen Sie ausschließlich Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle, Leinen, feine Merinowolle, Seide oder Hanf. Viskose (basiert auf Holz) wird manchmal toleriert. Sogar angeblich atmungsaktive Mikrofaser-Stoffe können manchmal das Schwitzen begünstigen.
  • Lassen Sie Ihre Schilddrüsenwerte testen! Hier können ganz entscheidende Auslöser für Hitzewallungen sitzen.
  • Sicher vor Körpergeruch und nassen Achseln: Das Instant Protection Cream Deodorant verschafft Ihnen den ganzen Tag über Sicherheit vor Schweißgeruch und übermäßiger Nässeproduktion im Achselbereich.