Tricksen Sie sich schlank! NUPREM und unsere 21 Tipps...

...helfen garantiert.

So schnell man sich in der Regel ungewünschte Pfunde zuzieht, so langsam wird man sie im Normalfall wieder los. Na klar, natürlich weiß jeder, dass man aufhören soll zu essen, wenn man satt ist. Und auch, dass reines Wasser oder ungesüßter Tee jeglichem Softdrink vorzuziehen ist. Dass abendliche Knabbereien auf dem Sofa ein No-Go sind wenn wir an die schlanke Linie denken, wissen wir auch. Aber wenn es doch so lecker ist und eigentlich irgendwie doch immer wieder dazugehört …

Glauben Sie uns: Wir von CHANNOINE und NOBUSAN können jedes einzelne dieser „Argumente“ absolut nachvollziehen, auch wir haben unsere Schwächen und auch wir jammern oft genug darüber, dass die neue Hose plötzlich wieder zu eng wird, obwohl wir beim Sonntagskaffee doch nur zwei Stück Kuchen …
Aber kommen wir nun zum Thema: Wie können wir lästige Pfunde loswerden, obwohl es so schwierig ist? Unsere Ernährungsexperten haben für Sie die besten 21 Tricks zusammengestellt, mit denen Sie zwar langsam, aber stetig Erfolge auf der Waage sehen werden. Manche davon klingen vielleicht ein bisschen seltsam, sind aber dennoch äußerst wirkungsvoll. Suchen Sie sich einfach diejenigen heraus, die Ihnen als für Sie passend erscheinen, und dann kann es losgehen!

  1. Gewöhnen Sie sich an lange Essenspausen: Das Konzept des sogenannten „Intervallfastens“ wird immer beliebter. Das Prinzip ist ganz einfach: Sie hören entweder früh am Tag auf zu essen oder fangen am nächsten Tag erst umso später damit an. Mindestens 13, besser 16 Stunden Pause sind ideal. Nur so bringt man den Organismus dazu, auch auf „eiserne Reserven“ zuzugreifen. In den Esspausen sind übrigens jegliche Getränke erlaubt, die keine Kalorien haben, also auch Kaffee und Tee (ungesüßt oder mit Süßstoff); man kommt also ganz gut über die Runden. Versuchen Sie es einfach, Sie gewöhnen  sich mit der Zeit daran! Es gibt noch diverse andere Formen des Intervallfastens, die aber auf Dauer etwas schwieriger einzuhalten sind. Wir greifen das Thema demnächst in einem separaten Artikel auf.
  2. Der Wassertrick: Der kleine Hunger naht, oder zumindest fühlt es sich so an. Dann setzen Sie künftig erst einmal ein STOP! Oft braucht der Körper zunächst noch gar keine Nahrung, sondern es fehlt ihm schlicht nur Flüssigkeit. Trinken Sie also, statt Kühlschrank oder Snackschublade aufzumachen, erst ein großes Glas Wasser, warten Sie dann eine Viertelstunde und sehen Sie, ob der Hunger immer noch unüberwindbar ist. Nur bei Antwort ja, „darf“ gegessen werden. Befolgen Sie dabei aber möglichst gleich noch einen oder mehrere der nachfolgenden Tipps.
  3. Langsam essen: Das kennen Sie sicher schon aus der Kinderzeit und zwar zurecht! Das Sättigungsgefühl setzt nämlich erst nach etwa 20 Minuten ein. Bis dahin essen wir nur „für den Geschmack“ … und dadurch meist erheblich im Übermaß. Um herauszufinden, wie viel Ihr Körper zum Sattwerden tatsächlich braucht, planen Sie für jede Mahlzeit also mindestens eine halbe Stunde ein und genießen Sie besonders zu Beginn gaaaanz bedächtig.
  4. Aufs Essen konzentrieren: Vermeiden Sie konsequent Ablenkung wie Handy, TV oder Zeitung am Essenstisch und lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit nur aufs Essen selbst, Sie schmecken buchstäblich mehr, der Körper nimmt aktiver wahr, was ihm da gerade zugeführt wird … und auch wann es genug ist (siehe Trick 3!). Tischgespräche sind aber natürlich nicht nur erlaubt sondern sogar unbedingt erwünscht.
  5. Genug schlafen: Ausgeschlafene Menschen sind seltener dick. Studien zeigen: Wer das Bett regelmäßig nach zu wenigen Erholungsstunden verlässt, verzehrt im Tagesdurchschnitt rund 300 Kalorien zusätzlich! Das summiert sich. Die Erklärung für dieses Phänomen ist verblüffend einleuchtend: Ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus beeinflusst den Blutzuckerspiegel und den allgemeinen hungerregulierenden Hormonstatus negativ – wir haben automatisch mehr Lust auf Süßes und Fettiges. Ein weiterer Vorteil von längeren Schlafphasen: Sie haben schlicht weniger Zeit zum Essen!
  6. Zucker realistisch dosieren – und auch mal ersetzen: Die meisten Kuchen- oder Süßspeisenrezepte geben mehr Zucker an, als für guten Geschmack tatsächlich erforderlich ist. Versuchen Sie doch einfach, ein Viertel Zucker wegzulassen! Bei Rezepten mit Obst, sind vollreife Früchte Ihr Kapital. Sie sind ganz von allein zuckersüß und ihr Aroma braucht nicht mehr so viel “Unterstützung“ wie bei halbreifem Obst. Experimentieren Sie auch mit Süßungsalternativen wie etwa Birkenzucker, Reissirup, Honig oder Agavendicksaft. Birkenzucker (Xylit) etwa hat 40% weniger Kalorien als Haushaltszucker. Pflanzliche Sirupe und Honig erfüllen dieses Kriterium zwar nicht, bereichern aber viele Speisen mit ihrer kombinierten Aroma- und Süßkraft so sehr, dass man letztlich weniger davon benötigt.
  7. Das Gleiche mit Fett: Fettsparen ist einfacher, als man oft glaubt. Magerquark statt Halbfettstufe, fettreduzierter Naturjogurt statt die rahmige Version (und am besten selbst mit Früchten versehen statt fertige Fruchtjogurts kaufen!), Kochschinken statt Salami, Hackfleisch nur vom Rind statt gemischt, Tunfisch im eigenen Saft statt in Öl, Obstkuchen statt Sahnetorte, Frischkäse aufs Brot statt Butter. Benutzen Sie zum Braten oder Salatanmachen außerdem immer einen Löffel, statt das Öl direkt aus der Flasche zu kippen – man lässt es nämlich gern mal unnötig üppig laufen!
  8. Einen NUPREM-Tag pro Woche: Legen Sie Ihren Hunger einen fixen Tag pro Woche in die Hände unseres „Figurmasters“ NUPREM. Der leckere, im Handumdrehen angerührte Drink macht enorm lang satt, versorgt den Körper mit allem, was er braucht, und lässt so gar nicht erst das Gefühl von Mangel aufkommen. Ersetzen Sie einfach alle oder beinahe alle Mahlzeiten an diesem Tag durch einen NUPREM-Drink – zusätzlich sind natürlich grenzenlos viele kalorienfreie Getränke erlaubt.
  9. Einzelne Mahlzeiten durch NUPREM ersetzen: Ebenso effektiv ist es, jeden Tag eine oder mehrere Mahlzeiten durch den ausgewogenen NUPREM-Vitaldrink zu ersetzen. Wer möchte, gibt auch noch einen Löffel fruchtiges ISABIONE Plus oder gemüsiges OPTABIAL Plus dazu!  
  10. Kleine Teller: Von diesem Trick haben Sie sicher auch schon gehört. Und er funktioniert tatsächlich! Richten Sie Ihre Speisen statt auf großen flachen Tellern (auch wenn das natürlich optisch schöner ist) auf einem mittelgroßen oder gar Kuchenteller an. Das gleiche gilt für Schüsseln: kleiner ist besser. Das Gehirn sieht nur den vollen Teller und denkt „hier gibt’s eine satte Portion!“. Und ja – das klappt sogar, wenn Sie wissen, dass es ein Trick ist. Unsere Instinkte sind einfach stärker, als man meist meint.
  11. Niemals hungrig und immer nur nach Plan einkaufen: Wer mit leerem Magen den Supermarkt stürmt, läuft Gefahr, jede Menge unnötige Kalorien in den Einkaufswagen zu laden. Vor allem „unvernünftige“ Dinge wie Knabbereien oder Süßes landen dann schneller im Korb, als der Verstand es verhindern kann. Schreiben Sie außerdem möglichst immer eine Einkaufsliste und halten Sie sich strikt daran. Denn wer überlegen muss, was zuhause fehlen könnte, kommt dabei schnell das eine fatale Mal zu viel am Chipsregal vorbei.
  12. Mit Bewegung ablenken: Einen doppelten Effekt haben Sie, wenn Sie bei Hungerattacken anstatt zu essen zu einem kurzen Spaziergang, einer kleinen Joggingrunde oder ein paar Kilometern auf dem Rad aufbrechen.
  13. Unterschätzen Sie Alkohol nicht: Wussten Sie, dass Alkohol fast so viele Kalorien enthält wie Fett? Ein Viertel Wein oder eine „Halbe“ Bier schlägt also sofort mit satten 150 Kalorien auf Bauch & Co. Sparen Sie sich das und greifen Sie lieber zu Wasser oder Tee!
  14. Nach dem Abendessen bald die Zähne putzen: Das ist ein Signal für den Körper, dass es ab sofort „nichts mehr gibt“. Warten Sie jedoch etwa eine halbe Stunde damit, denn im Essen enthaltene Säuren weichen den Zahnschmelz an und die Zahnbürste würde unverhältnismäßig viel davon „abtragen“. Nach 30 Minuten hat der Speichel alle Säuren wieder neutralisiert.
  15. Sahne-Alternativen: Sahne schmeckt super und gibt diese gewisse Cremigkeit und Bindung, die bei manchen Gerichten einfach ein Muss ist. Leider aber hat sie viel Fett und sehr viele Kalorien. Ersetzen Sie sie doch einmal durch eine fein geriebene Kartoffel, oder kochen Sie in der Suppe etwas weißen Reis mit und pürieren Sie am Schluss alles zusammen!
  16. Das Fett wegkriegen: Legen Sie Gebratenes, sobald Sie es aus der Pfanne geholt haben, immer sofort auf eine doppelte Lage Küchenpapier und obendrauf gleich noch eine Lage. Das saugt überschüssiges Bratfett auf, das sonst beim Abkühlen ins Bratgut einzieht. Wählen Sie insgesamt gute, hitzestabile pflanzliche Fette wie Kokosöl oder (nicht native, besondere Sorten) Sonnenblumen-, Raps- oder Distelöl.
  17. In Sachen Kartoffel: Die tolle Knolle hat völlig zu Unrecht einen Ruf als Dickmacher. Eine Portion Kartoffeln macht ebenso satt, hat aber deutlich weniger Kalorien als dieselbe Menge Nudeln oder Brot! Und solange Sie sie als Ofen- oder Salzkartoffeln zubereiten, sind sie auch keine Fettbomben. Laden Sie also ruhig öfter mal zum Kartoffeln-mit-Quark-Essen ein oder servieren Sie als Beilage zum Geschnetzelten herrlich duftende, im Salzbett fettfrei gebackene Ofenkartoffeln statt Pasta!   
  18. Brotzeitdose statt „Fremdverpflegung“: Die gute alte Brotzeit- oder Vesperdose leistet beim Abnehmen hervorragende Dienste. Denn wenn Sie Ihre Mittagsmahlzeit selbst einpacken, wissen Sie auch genau, was drin ist – was beim Snack aus dem Kühlregal oder beim Döner am Imbissstand nicht der Fall ist. Setzen Sie auf Zutaten, die lange satt machen, etwa gutes Vollkorn- statt Weißbrot mit magerem (Frisch-)Käse plus Gurke statt Salami, auf selbstgemischten Naturjogurt mit frischen Früchten statt fertigem Sahnequark. Lecker und gesund sind auch Salate, die man am besten ohne Dressing (dieses in einem Extragläschen transportieren und natürlich Vinaigrette statt Mayonnaise!) mitnimmt und damit den Salat erst unmittelbar vor dem Verzehr frisch anmacht. Reste vom Abendessen eignen sich oft ebenfalls gut als Lunch – zum Beispiel schmecken abgekühlte Gemüsebratlinge super mit etwas Kräuterquark-Dip, während übriger Reis oder Pasta mit fix dazu geschnittener Paprika, Gurke und Mais im Handumdrehen zum sättigenden Mittagssalat wird.
  19. Panade weglassen: Beim Braten von Fisch oder Fleisch sparen Sie jede Menge Kalorien, wenn Sie sie „natur“ zubereiten. Eine Panade bringt nämlich nicht nur eine Menge Kalorien aus Eigelb und Semmelbröseln mit, sondern saugt auch noch ziemlich viel Bratfett auf!
  20. Low-carb durch Gemüse-„Spaghetti“: Eine der besten Investitionen für Figurbewusste ist ein Gemüse-Spiralschneider. Mit ihm zaubern Sie ruckzuck aus z.B. Karotten, Zucchini oder Süßkartoffeln lange, feine Fäden, die ganz kurz angedünstet und mit leckerer Gemüsesauce versehen jeder Spaghetti geschmackliche Konkurrenz machen. Das Internet ist voller köstlicher Rezepte mit solchen „Gemüsepasta“!
  21. Statt Chips und Schokolade: Beim Fernsehabend wandert die Hand gern ganz von alleine suchend an die Seite in Richtung Snackschüssel oder Schokoladentafel! Das ist ein allgemein bekanntes Dilemma. Wer es nicht schafft, auf seine abendliche Knabberei zu verzichten (was nach Regel 1. Sehr ratsam wäre!), kann es zumindest in Sachen Kalorien entschärfen. Salzstangen enthalten deutlich weniger Kalorien als Chips oder Erdnussflips, ein paar Stücke Trockenobst nach Wahl (z.B. getrocknete Apfelringe, Feigen, Aprikosen, Rosinen …) können den Süßhunger ebenso gut stillen wie Schokolade oder Gummibärchen. Noch leckerer und gesünder sind selbstgebackene Cracker oder frisch geschnittene Gemüsesticks (Paprika, Karotten, Gurke, Kohlrabi – am besten je nach Saison), mit pikanten Dipps. In der Rubrik „Snacks“ unserer VITAPROOF-Rezeptdatenbank finden Sie viele tolle Anregungen.   

Wir hoffen, Ihnen mit diesem kleinen Dossier ein paar Kniffe an die Hand gegeben zu haben, die Sie Ihrem Wunschgewicht näher bringen. Stöbern Sie auch immer mal wieder in unserer vielseitigen VITAPROOF-Rezeptdatenbank und suchen sich Ihre Anregungen für köstlich-leichte neue Lieblingsgerichte heraus!