Vermeiden Sie die wesentlichsten 7 Styling-Fehler...

...die alt machen

Querstreifen lassen uns dick aussehen, hohe Absätze strecken das Bein, ein kleines Schwarzes gehört in den Kleiderschrank einer jeden Frau – all diese Styling-Weisheiten haben wir über die Jahre verinnerlicht. Was aber können wir in Sachen Mode, Pflege, Make-up & Co. tun oder vermeiden, damit wir nicht älter wirken, als wir sind? Es gibt da durchaus einige Fallen, in die Frau tappen kann. Die wichtigsten sieben haben wir hier für Sie zusammengestellt.

  1. Falsche Hautpflege: Eine nachhaltige Feuchtigkeit, Straffung und Porenverfeinerung sollten und dürfen Sie von einer guten Regenerationspflege erwarten. Wenn die Haut zwei Stunden nach dem Eincremen schon wieder knittrig und feuchtigkeitsarm  aussieht, passt Ihre Creme nicht zu Ihrem Hauttyp. Bei CHANNOINE sind Sie kosmetisch immer  in besten Händen! Welcher Hauttyp bin ich, welche  Produkte passen besonders gut zu meiner Haut: Dies und vieles mehr erfahren Sie bei einer kostenfreien persönlichen Hauttyp-Beratung bei Ihrer CHANNOINE-Partnerin oder jederzeit bequem via Online-Hautanalyse.

  2. Unklare Kleidungsfarben: Nichts kommt altmachender daher als Kleidung in den sogenannten „gedeckten“ und „dezenten“ Farben. Das leider immer noch allgegenwärtige „Rentnerbeige“ führt die Palette der altmachenden Farben an, direkt gefolgt von Pastellfarben wie Mint, Flieder, Hellblau oder Hellgelb. Greifen Sie ab einem gewissen Alter lieber zu frischen, kräftigen Farben wie Lila, Rot, Grasgrün oder aber klarem Schwarz und Weiß! Pastellige Farben sollten nur als Akzent vorkommen und am besten nicht direkt unterhalb des Gesichts.

  3. Zu mattes, fahles Make-up: Die Haut jenseits der 30 braucht nicht nur deutlich mehr Pflege und Feuchtigkeit als früher, sondern durch mehr oder weniger stark ausgeprägte Linien und Fältchen auch Lichtbrecher und Make-up-Partikel. Deshalb ist es besonders wichtig, nach gründlicher Reinigung und der Verwendung einer hauttypgerechten Tagespflege eine semideckende Foundation zu wählen, die die Haut atmen und durchscheinen lässt (z. B. Airy Teint Finish Foundation); im Idealfall ist sie dabei einen Ton heller als die Haut. Dunkle Schatten unter den Augen und tiefe Nasolabialfalten hellen Sie mit Natural Beauty Concealer auf, den Sie mit den Fingerspitzen gründlich nach außen verblenden (verwischen). Pudern Sie das Make-up nun ganz leicht (!) mit Natural Beautifying Powder ab und tragen Sie auf den Wangenknochen, am oberen Stirnrand sowie auf der ganzen Halsvorderseite einen Hauch roséfarbenes Silky-Effect Blush Rouge auf – das sofort für einen frischen Touch sorgt!

  4. Zu dunkler Lippenstift und harte Konturen: Sehr dunkle Lippenstiftfarben lassen die Lippen schmal und rigide wirken. Läuft dann noch eine dunkle, harte Kontur in Lippenfältchen aus, sieht das noch zusätzlich altbacken aus. Grundieren Sie deshalb Ihre Lippen immer mit der Lip Improving Smooth Base, bevor Sie mit dem Lip Contour Pencil, (bitte einen Ton heller als die folgende Lippenfarbe), den Mund genau an seiner natürlichen Kante konturieren.

Danach tragen Sie je nach gewünschter Farbintensität den intensiv pigmentierten Highline Lipstick oder  ein zart schimmerndes Gem Look Lipgloss auf. Geben Sie dabei rosé- und rosenholzfarbenen und kräftig roten Tönen den Vorzug vor gelb- oder violettstichigen Farben!

  • Gelbstichiges graues Haar: Nichts gegen graues oder weißes Haar – vielen Frauen steht es ganz ausgezeichnet, vor allem wenn das ergraute Kopfhaar von Natur aus einen schönen silbrigen Schimmer aufweist. Ist dies nicht der Fall, kann der Friseur mit einer sanften Tönung nachhelfen. Doch selbst der hübscheste Silberton verhindert nicht die automatische Assoziation mit „älter“. Entscheiden Sie sich in diesem Fall für eine lebendige, grauabdeckende Färbung, am besten in Ihrer ursprünglichen Naturfarbe, denn diese steht Ihnen definitiv am besten. Achten Sie dabei für gesunden Glanz und seidigen Griff außerdem immer auf eine optimale Haarpflege, die Sie für jedes Lebensalter in der CHANNOINE Glam Style Hair Collection finden. Ein akkurater Schnitt vermeidet nicht nur stumpf wirkenden Spliss, sondern sieht auch sofort gepflegt und flott aus.    

  • Das falsche Brillengestell: Ja, ab 40 werden die Arme, die das Lesewerk halten, immer länger ... ;-) deshalb ist eine Lesebrille für viele Frauen bald ein zwar nicht geliebtes, aber notwendiges Accessoire. Wählen Sie hier klug! Denn nichts wirkt älter, als eine an einem goldenen Brillenkettchen dauerbaumelnde altmodische Lesebrille, etwa randlos oder aber mit einem „drahtig“ aussehenden Gold- oder Silberrahmen. Heute hat jeder gute Optiker eine reichhaltige Auswahl an schicken, farbenfrohen Lesebrillen in ansprechender Form nebst coolen Brillenbändern vorrätig. Lassen Sie sich beraten und tragen Sie am Tag der Brillenwahl am besten ein für Sie typisches Outfit, um die Farbwirkung Ihrer neuen Brille zu testen!

  • Tweed- und Cordstoffe: Sie gehören zwar ebenso zu den durchaus beliebten „British“-Looks wie der Fish zu den Chips, wirken aber auch schnell altbacken. Ab der Altersgruppe 50+ sollten solche Stoffe deshalb nur als Akzent und in Kombi mit ausdrücklich „jugendlichen“ Stoffen und Schnitten getragen werden – etwa ein Tweedblazer zu sportlich-lässiger Jeans und Sneakers oder zu halbhohen Pumps in einer knalligen Kontrastfarbe.
  • Natürlich gibt es noch eine Menge mehr, was Frau jünger aussehen lässt, wenn Sie aber nur diese sieben Tipps beherzigen, fröhlich und bewegt durchs Leben gehen und sich immer genug Zeit für die Pflege Ihrer inneren und äußeren Schönheit nehmen, ist das Alter im Pass nur noch eine Zahl. Denn man ist bekanntlich immer nur so alt, wie man sich fühlt!