Bitte recht sanft: Peeling ist nicht gleich Peeling!

Besonders junge Menschen mit Neigung zu unreinem Hautbild und Mitessern sind oft der Meinung, dass ein Peeling „so richtig was wegschrubben“ muss. Ein riskanter Trugschluss! Denn scharfkantige Peelingpartikel, etwa Seesand oder gemahlene Olivenkerne, fügen der Haut unsichtbare Mikroverletzungen zu, die der Körper in seinem Bestreben, alles zu heilen, zuerst verkrustet und dann im ungünstigsten Fall vernarben lässt.

Auch können durch die kleinen Schürfungen Bakterien eindringen, die bestehende Unreinheiten sogar noch verstärken. Nach langjährigen Peeling-Strapazen kann das Hautbild dann zum genauen Gegenteil dessen umschlagen, was man durchs Peelen erreichen wollte; sie sieht dann grob, stärker pigmentiert, gereizt und trocken aus.

Peelings von CHANNOINE basieren deshalb auf Wachsperlen aus hochwertigsten pflanzlichen Ölen und gerundeten Peelingkörpern die sanft und schonend abgestorbene Zellen, Verunreinigungen etc. abtragen, ohne dabei die Haut in irgendeiner Weise zu belasten. Wachspeelingkörper lösen sich zudem beim Peelingvorgang durch Körperwärme und Reibung auf. 

Wird beim Peelen ein zu starker Druck ausgeübt, schmelzen die Wachsperlen unter Einwirkung der Hautwärme vorzeitig. Selbst bei heftigen Peelingreibungen oder auch bei Verwendung eines mechanischen oder elektrischen Bürstchens kann es dabei zu keinen Hautbelastungen kommen.

Schon während der Anwendung wird der Teint außerdem durch wertvolle Phyto-Additive, Feuchthaltefaktoren und Hautberuhigungskomplexen gepflegt und beruhigt.

CHANNOINE bietet drei Peelingpräparate für drei verschiedene Bedürfnisse an:

Vergessen Sie aber nie, nach einem Gesichtspeeling den Teint mit einem hauttypgerechten Tonic zu beleben und zu adstringieren, gefolgt von Ihrem üblichen Pflegepräparat.