Gelerntes besser merken – mit dem „Dozenten-Trick“!

Sie kennen das: Gerade erst haben Sie etwas Neues gelernt, sind sich sicher, dass das Gelernte auch wirklich „sitzt“ – und wenn es dann drauf ankommt, ist da nur noch ein großes Fragezeichen.

Das liegt daran, dass Lernen von einer Vielzahl Faktoren abhängt, z.B.

  • dem sogenannten „Setting“ der Lernumgebung (Umgebungslautstärke, Bequemlichkeit der Sitzhaltung, Stimmung der Mitmenschen etc.)
  • dem eigenen aktuellen Befinden (genug und das Richtige getrunken/gegessen?, ausgeschlafen?, generelle Laune?, an der frischen Luft gewesen?)
  • der eigenen Einstellung dem zu lernenden Thema gegenüber (habe ich Lust auf das Thema?)
  • der pauschalen Nährstoffversorgung mit den bekannten „Gehirn-Vitaminen“, darunter vor allem die Antioxidantien Vitamin A, C und E, sowie die ganze Palette der B-Vitamine, Coenzym Q10, Alpha-Liponsäure, Omega-3-Fettsäuren, OPC und weitere

Die gute Nachricht: Die meisten dieser Faktoren können Sie mühelos selbst beeinflussen! So ist es z. B. keine Hexerei, täglich mindestens 2, besser 3 Liter Wasser zu trinken, vor dem Lernen eine halbe Stunde Frischluft zu tanken und dem Gehirn mit einer ausgewogenen Vitalstoffergänzung den nötigen „Brennstoff“ für gute Leistungen zukommen zu lassen – wir empfehlen hier unseren Topseller LIBRACTOL sowie in der zweiten Lebenshälfte zusätzlich unseren Jungbrunnen VITACIL PLUS.        

Aber eigentlich warten Sie jetzt auf den in der Headline angekündigten Trick, oder? Hier ist er:

Suchen Sie sich möglichst unmittelbar nach Abschluss Ihrer Lerneinheit (das kann ein Kapitel im Buch, die Lektion eines Onlinekurses, ein Artikel in einer Zeitschrift oder der Besuch eines Vortrags sein) jemanden, dem Sie möglichst detailliert von Ihren gelernten Inhalten berichten! Benutzen Sie dazu aber unbedingt Ihre eigenen Worte, nicht die des Dozenten oder des Buches. Stellen Sie sich einfach vor, Sie müssten Ihr Thema so aufbereiten, dass Ihre Zuhörerin oder Ihr Zuhörer alles so schnell wie möglich versteht. Noch besser ist es, wenn Ihr Gegenüber Ihnen dazu noch Fragen stellen kann, die Sie dann fachgerecht beantworten. Auf diese Weise wechseln Sie die Rolle, schlüpfen quasi in eine höhere Kompetenzebene, und verfestigen dadurch den Stoff in Ihrem Gedächtnis. Benötigen Sie das Gelernte dann später, etwa in einer Prüfung oder einem Gespräch, haben Sie eine wichtige Zugriffsebene, mittels derer Ihr Gehirn die Fakten verknüpft. Stellen Sie sich einfach vor, dass Sie das Gelernte in einem bestimmten Fach Ihres Denkens ablegen, jedoch Kopien davon oder mindestens Stichpunktlisten in weiteren passenden Fächern deponieren. Logischerweise erhöht das die Wahrscheinlichkeit, bei der Notwendigkeit eines Abrufs schnell das richtige „Wissensfach“ zu erwischen.

Ist gerade kein Zuhörer greifbar oder Ihre Umwelt hat schon die Nase voll von Ihrem Thema , nehmen Sie sich einfach selbst als Sprach- oder Videonachricht auf, hören Sie es danach ab und versuchen dabei herauszufinden, was Sie noch besser machen könnten – so, als ob Sie selbst in Kürze einen Vortrag halten müssten.

Und vergessen Sie niemals: Nichts hält besser jung als lebenslanges Lernen – ob das eine Sprache, ein weiteres Studium oder Interessantes über ein Hobby ist, ist beinahe egal. Nur lassen Sie Ihr Gehirn nicht faul werden, es braucht genauso Bewegung und Forderung wie der Körper auch! Tolle Tipps für einen rundum vitaleren und aktiveren Lebensstil finden Sie auch in der von Experten bestückten VITAPROOF Web-Lounge